Schenk mir den Neubeginn
Verfasst: 14.05.2007, 13:09:15
Inhalt: Mit einem guten Freund an der Seite, kann man zurück treten, wenn das Schicksal einen tritt. Diese Erfahrung steht Gabi noch bevor.
Genre: Drama/Romanze
Dislaimer: alles was mit Elisabeth zu tun hat, gehört Levay, Kunze und den VBW, der Rest ist meins *hrhr*
A/N: ich dachte ich poste die hier auch mal. Über Kommis würde ich mich sehr freuen.
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Schenk mir den Neubeginn
von Sisi
„Oli? Träumst du?“
Die Stimme, die den jungen Mann aus seinen Gedanken riss, gehörte niemand anderem als seiner holländischen Kollegin Gabi, mit der zusammen er nun die zweite Saison fast jeden Abend auf der Bühne stand. Sie beide verkörperten gemeinsam die Hauptrollen im erfolgreichen Musical Elisabeth, und zwar in dessen Heimat Wien.
Er sah Gabi fragend an. „Was ist denn?“
Diese grinste. „Ich wollte nur sicher gehen, dass noch jemand daheim ist.“
Kopfschüttelnd schmiss er ein Wattepadd vom Schminktisch nach ihr. Die beiden saßen mehr oder andächtig nebeneinander in der Maske, um für die kommende Show vorbereitet zu werden.
„Hey, die brauch ich noch!“ schimpfte da Corinna, die Maskenbildnerin, die unbemerkt hinter Oliver getreten war.
„Das war Notwehr!“ Er wies auf demonstrativ auf Gabi. Doch für gewöhnlichen hielten die Damen zusammen und er als Herr der Schöpfung zog den Kürzeren.
Es fehlten nur noch ein paar Handgriffe an seiner Frisur, etwas Schminke um die Augen, und sein Kostüm, dann war er ganz der dunkle Verführer.
Nach der Vorstellung ging es nicht mehr ganz so locker zu. Alle waren müde, doch der Weg ins Bett führte erst einmal einer Ansammlung wartender Fans vorbei. Oliver brauchte weniger Zeit um sich seiner Rolle zu entledigen, oft blieb er aber bis Gabi ebenfalls fertig war, denn wenn sie das Theater zusammen verließen, teilte sich die Aufmerksamkeit der wilden Horde, wie er gerne sagte, auf sie beide auf.
„So, können wir?“ Gabi sah ihn fragend an. Sie trug jetzt wieder Jeans, ein einfarbiges Shirt und darüber eine karierte Jacke. Nur die Frisur saß nach den Perücken alles andere als gut. Doch das machte gar nichts, fand Oliver. Mit ihren feinen Gesichtszügen, den dunkelbraunen lockigen Haaren und den jadegrünen Augen war sie immer eine Schönheit. Im Besonderen wenn sie lächelte.
Er selbst war wohl genau das, was man als Mädchenschwarm bezeichnen konnte. Gut gebaut, blondes Haar, das ihm bis zu den Schultern ging, und braune Augen. Wenn Gabi ihn ärgern wollte, bezeichnete sie ihn als Playgirl, als Anspielung auf die wohlgeformten Damen des Playboy. Er hätte sich allerdings einen besseren Kosenamen vorstellen können, wie sie ganz genau wusste.
Zusammen mit ihr verließ er das Theater und prompt stürzten sich von allen Seiten die Fans auf sie beide. Hier gaben sie Autogramme, dort ließen sie sich mit jemandem fotografieren. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, bis sie sich endlich losgeeist hatten, und sich zu ihren fahrbaren Untersätzen begaben. Selbstverständlich nicht ohne einander eine gute Nacht zu wünschen.
Am nächsten Tag war Sonntag und die Vorstellung begann bereits um achtzehn Uhr. Oliver war gerade aus seinem Ford Ka gestiegen, freute sich wieder einmal diebisch darüber wie praktisch an der zugeparkten linken Wienzeile ein kleines Auto war, als in der Nähe ein anderer Wagen in zweiter Spur hielt. Er sah auf und erkannte auf dem Beifahrersitz Gabi, wie sie sich mit einem innigen Kuss von ihrem Mann Viktor verabschiedete, der sie hergebracht hatte. Als er von den beiden bemerkt wurde, winkte er ihnen kurz zu und wartete auf seine Kollegin.
„Servus Oli“, begrüßte sie ihn bestens gelaunt. Die überlebenswichtigen wienerischen Ausdrücke hatte sie mittlerweile gelernt, und er war bemüht ihren Wortschatz stetig zu vergrößern.
Er erwiderte den Gruß, grinste dann. „Na, hast deinen Göttergatten wieder einmal als Chauffeur abgestellt?“
„Ob du es glaubst oder nicht, Viktor macht das freiwillig.“ Sie grinste ihn breit an. „Er holt mich nachher auch wieder ab, und dann gehen wir noch irgendwo ein Glas Wein trinken.“
„Hast recht, glaub ich nicht“, entgegnete er lachend.
Das Gespräch wurde durch vorm Bühnentürl wartenden Fans unterbrochen. Die beiden Darsteller gaben ein paar Autogramme, ließen sich fotografieren und plauderten kurz mit den jungen Mädchen, ehe sie beteuerten dringend ins Theater zu müssen.
Im Gang vor der Maske trafen sie auf Corinna, die offenbar schon auf die beiden gewartet hatte. Noch hatten sie es nicht so eilig, wie sie die Fans hatten glauben lassen, und es blieb Zeit für das ein oder andere nette Wort.
„Schon auf die Besetzungsliste geschaut?“ fragte die Maskenbildnerin.
Beide schüttelten gleichzeitig den Kopf. „Wir sind doch gerade erst gekommen“, entgegnete Oliver. „Wieso? Hat sich etwas geändert?“
„Ja, Basti ist krank, hat ihn wohl eine Darmgrippe erwischt. Jens springt für ihn ein.“ Sie meinte niemand anderen als Sebastian, die Erstbesetzung des Franz Joseph, der über jenen Spitznamen alles andere als glücklich war.
„Oh, armer Basti“, kommentierte Gabi mit spürbarer Anteilnahme. Es war ein offenes Geheimnis, dass Jens und sie einander nicht besonders gut leiden konnten. Auf der Bühne gaben beide natürlich ihr Bestes, wenn sie zusammen spielten, und es merkte niemand, doch sonst sah es anders aus. Jens neigte zur Arroganz und hielt sich bei Frauen für unwiderstehlich. Er hatte Gabi auch schon angebraten, obwohl er genau wusste, dass sie verheiratet war.
„Geht ihr nach der Vorstellung gleich heim?“ wollte Corinna weiter wissen, um das Thema zu wechseln, nachdem die zwei nun über die Caständerung bescheid wussten.
„Ich nicht. Vic holt mich ab, mal sehen, was wir noch anstellen“, die Holländerin grinste bei dem Gedanken.
Oliver zuckte mit den Schultern. „Vielleicht geh ich noch eine Runde Pool spielen. Der Tommy schuldet mir noch eine Revanche.“ Das war sein bester Kumpel, der ausgezeichnet mit dem Queue umgehen konnte, zumeist sehr zu seinem Leidwesen.
„Na dann werdet ihr sicher viel Spaß haben...“
Gabi hob ein wenig die Augenbraue, im Tonfall der Maskenbildnerin schwang Enttäuschung mit. „Hast du denn etwas vor?“
„Nein...“ Corinna schüttelte leicht den Kopf. „Oh, mir fällt gerade was ein, ich seh euch nachher.“ Damit rauschte sie davon.
„Ach Oliver...“
„Ja bitte?“ Fragend musterte er seine Kollegin.
Sie wies in die Richtung, in die Corinna verschwunden war. „Bist du so blind, oder tust du nur so? Das Mädel wartet doch nur auf ein Angebot von dir.“
Der Wiener seufzte unhörbar. Es war ihm natürlich aufgefallen, dass sie offenbar gerne in seiner Nähe war, doch er hatte nie länger darüber nachgedacht. „Sie hätte mich fragen können, ob ich mit ihr was unternehme, oder so.“
„Also bei dem Desinteresse, das du an den Tag legst, hätte nicht einmal ich dich gefragt, und ich bin da weiß Gott nicht auf den Mund gefallen, kennst mich ja. Gib dir einen Ruck und geh mit ihr was trinken, damit machst du sie glücklich. Was hast du denn schon dabei zu verlieren?“
Er lächelte leicht. Diese direkte Art war typisch für sie, aber genau das mochte er an ihr. Sie nahm sich kein Blatt vor den Mund, sondern sagte was sie dachte, und man wusste meistens woran man bei ihr war. Auch dieses Mal behielt sie recht. Es sprach nichts dagegen mit Corinna auszugehen, eher das Gegenteil war der Fall.
„Jemand zuhause?“ Gabi sah ihn schief an.
„Wie? Ach so, ja. Ich war nur gerade in Gedanken.“
„Das habe ich gemerkt.“ Sie lächelte. „Und wirst du es machen?“
Er nickte leicht. „Wieso auch nicht?“
Ja, wieso nicht? Das war die Frage. Vielleicht weil er Corinna nicht enttäuschen wollte. Er hatte sein Herz längst an eine andere Frau verloren. Eine, die unerreichbar für ihn war. Es war doch sinnlos deswegen jeder Verabredung aus dem Weg zu gehen, sagte er sich selbst. Ein wenig Ablenkung würde ihn gewiss gut tun, und die junge Maskenbildnerin war eine durchaus reizvolle Frau. Groß, blond mit vereinzelten rötlichen Strähnen, blaugraue Augen, und außerdem eine angenehme Gesprächspartnerin.
Genre: Drama/Romanze
Dislaimer: alles was mit Elisabeth zu tun hat, gehört Levay, Kunze und den VBW, der Rest ist meins *hrhr*
A/N: ich dachte ich poste die hier auch mal. Über Kommis würde ich mich sehr freuen.
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Schenk mir den Neubeginn
von Sisi
„Oli? Träumst du?“
Die Stimme, die den jungen Mann aus seinen Gedanken riss, gehörte niemand anderem als seiner holländischen Kollegin Gabi, mit der zusammen er nun die zweite Saison fast jeden Abend auf der Bühne stand. Sie beide verkörperten gemeinsam die Hauptrollen im erfolgreichen Musical Elisabeth, und zwar in dessen Heimat Wien.
Er sah Gabi fragend an. „Was ist denn?“
Diese grinste. „Ich wollte nur sicher gehen, dass noch jemand daheim ist.“
Kopfschüttelnd schmiss er ein Wattepadd vom Schminktisch nach ihr. Die beiden saßen mehr oder andächtig nebeneinander in der Maske, um für die kommende Show vorbereitet zu werden.
„Hey, die brauch ich noch!“ schimpfte da Corinna, die Maskenbildnerin, die unbemerkt hinter Oliver getreten war.
„Das war Notwehr!“ Er wies auf demonstrativ auf Gabi. Doch für gewöhnlichen hielten die Damen zusammen und er als Herr der Schöpfung zog den Kürzeren.
Es fehlten nur noch ein paar Handgriffe an seiner Frisur, etwas Schminke um die Augen, und sein Kostüm, dann war er ganz der dunkle Verführer.
Nach der Vorstellung ging es nicht mehr ganz so locker zu. Alle waren müde, doch der Weg ins Bett führte erst einmal einer Ansammlung wartender Fans vorbei. Oliver brauchte weniger Zeit um sich seiner Rolle zu entledigen, oft blieb er aber bis Gabi ebenfalls fertig war, denn wenn sie das Theater zusammen verließen, teilte sich die Aufmerksamkeit der wilden Horde, wie er gerne sagte, auf sie beide auf.
„So, können wir?“ Gabi sah ihn fragend an. Sie trug jetzt wieder Jeans, ein einfarbiges Shirt und darüber eine karierte Jacke. Nur die Frisur saß nach den Perücken alles andere als gut. Doch das machte gar nichts, fand Oliver. Mit ihren feinen Gesichtszügen, den dunkelbraunen lockigen Haaren und den jadegrünen Augen war sie immer eine Schönheit. Im Besonderen wenn sie lächelte.
Er selbst war wohl genau das, was man als Mädchenschwarm bezeichnen konnte. Gut gebaut, blondes Haar, das ihm bis zu den Schultern ging, und braune Augen. Wenn Gabi ihn ärgern wollte, bezeichnete sie ihn als Playgirl, als Anspielung auf die wohlgeformten Damen des Playboy. Er hätte sich allerdings einen besseren Kosenamen vorstellen können, wie sie ganz genau wusste.
Zusammen mit ihr verließ er das Theater und prompt stürzten sich von allen Seiten die Fans auf sie beide. Hier gaben sie Autogramme, dort ließen sie sich mit jemandem fotografieren. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, bis sie sich endlich losgeeist hatten, und sich zu ihren fahrbaren Untersätzen begaben. Selbstverständlich nicht ohne einander eine gute Nacht zu wünschen.
Am nächsten Tag war Sonntag und die Vorstellung begann bereits um achtzehn Uhr. Oliver war gerade aus seinem Ford Ka gestiegen, freute sich wieder einmal diebisch darüber wie praktisch an der zugeparkten linken Wienzeile ein kleines Auto war, als in der Nähe ein anderer Wagen in zweiter Spur hielt. Er sah auf und erkannte auf dem Beifahrersitz Gabi, wie sie sich mit einem innigen Kuss von ihrem Mann Viktor verabschiedete, der sie hergebracht hatte. Als er von den beiden bemerkt wurde, winkte er ihnen kurz zu und wartete auf seine Kollegin.
„Servus Oli“, begrüßte sie ihn bestens gelaunt. Die überlebenswichtigen wienerischen Ausdrücke hatte sie mittlerweile gelernt, und er war bemüht ihren Wortschatz stetig zu vergrößern.
Er erwiderte den Gruß, grinste dann. „Na, hast deinen Göttergatten wieder einmal als Chauffeur abgestellt?“
„Ob du es glaubst oder nicht, Viktor macht das freiwillig.“ Sie grinste ihn breit an. „Er holt mich nachher auch wieder ab, und dann gehen wir noch irgendwo ein Glas Wein trinken.“
„Hast recht, glaub ich nicht“, entgegnete er lachend.
Das Gespräch wurde durch vorm Bühnentürl wartenden Fans unterbrochen. Die beiden Darsteller gaben ein paar Autogramme, ließen sich fotografieren und plauderten kurz mit den jungen Mädchen, ehe sie beteuerten dringend ins Theater zu müssen.
Im Gang vor der Maske trafen sie auf Corinna, die offenbar schon auf die beiden gewartet hatte. Noch hatten sie es nicht so eilig, wie sie die Fans hatten glauben lassen, und es blieb Zeit für das ein oder andere nette Wort.
„Schon auf die Besetzungsliste geschaut?“ fragte die Maskenbildnerin.
Beide schüttelten gleichzeitig den Kopf. „Wir sind doch gerade erst gekommen“, entgegnete Oliver. „Wieso? Hat sich etwas geändert?“
„Ja, Basti ist krank, hat ihn wohl eine Darmgrippe erwischt. Jens springt für ihn ein.“ Sie meinte niemand anderen als Sebastian, die Erstbesetzung des Franz Joseph, der über jenen Spitznamen alles andere als glücklich war.
„Oh, armer Basti“, kommentierte Gabi mit spürbarer Anteilnahme. Es war ein offenes Geheimnis, dass Jens und sie einander nicht besonders gut leiden konnten. Auf der Bühne gaben beide natürlich ihr Bestes, wenn sie zusammen spielten, und es merkte niemand, doch sonst sah es anders aus. Jens neigte zur Arroganz und hielt sich bei Frauen für unwiderstehlich. Er hatte Gabi auch schon angebraten, obwohl er genau wusste, dass sie verheiratet war.
„Geht ihr nach der Vorstellung gleich heim?“ wollte Corinna weiter wissen, um das Thema zu wechseln, nachdem die zwei nun über die Caständerung bescheid wussten.
„Ich nicht. Vic holt mich ab, mal sehen, was wir noch anstellen“, die Holländerin grinste bei dem Gedanken.
Oliver zuckte mit den Schultern. „Vielleicht geh ich noch eine Runde Pool spielen. Der Tommy schuldet mir noch eine Revanche.“ Das war sein bester Kumpel, der ausgezeichnet mit dem Queue umgehen konnte, zumeist sehr zu seinem Leidwesen.
„Na dann werdet ihr sicher viel Spaß haben...“
Gabi hob ein wenig die Augenbraue, im Tonfall der Maskenbildnerin schwang Enttäuschung mit. „Hast du denn etwas vor?“
„Nein...“ Corinna schüttelte leicht den Kopf. „Oh, mir fällt gerade was ein, ich seh euch nachher.“ Damit rauschte sie davon.
„Ach Oliver...“
„Ja bitte?“ Fragend musterte er seine Kollegin.
Sie wies in die Richtung, in die Corinna verschwunden war. „Bist du so blind, oder tust du nur so? Das Mädel wartet doch nur auf ein Angebot von dir.“
Der Wiener seufzte unhörbar. Es war ihm natürlich aufgefallen, dass sie offenbar gerne in seiner Nähe war, doch er hatte nie länger darüber nachgedacht. „Sie hätte mich fragen können, ob ich mit ihr was unternehme, oder so.“
„Also bei dem Desinteresse, das du an den Tag legst, hätte nicht einmal ich dich gefragt, und ich bin da weiß Gott nicht auf den Mund gefallen, kennst mich ja. Gib dir einen Ruck und geh mit ihr was trinken, damit machst du sie glücklich. Was hast du denn schon dabei zu verlieren?“
Er lächelte leicht. Diese direkte Art war typisch für sie, aber genau das mochte er an ihr. Sie nahm sich kein Blatt vor den Mund, sondern sagte was sie dachte, und man wusste meistens woran man bei ihr war. Auch dieses Mal behielt sie recht. Es sprach nichts dagegen mit Corinna auszugehen, eher das Gegenteil war der Fall.
„Jemand zuhause?“ Gabi sah ihn schief an.
„Wie? Ach so, ja. Ich war nur gerade in Gedanken.“
„Das habe ich gemerkt.“ Sie lächelte. „Und wirst du es machen?“
Er nickte leicht. „Wieso auch nicht?“
Ja, wieso nicht? Das war die Frage. Vielleicht weil er Corinna nicht enttäuschen wollte. Er hatte sein Herz längst an eine andere Frau verloren. Eine, die unerreichbar für ihn war. Es war doch sinnlos deswegen jeder Verabredung aus dem Weg zu gehen, sagte er sich selbst. Ein wenig Ablenkung würde ihn gewiss gut tun, und die junge Maskenbildnerin war eine durchaus reizvolle Frau. Groß, blond mit vereinzelten rötlichen Strähnen, blaugraue Augen, und außerdem eine angenehme Gesprächspartnerin.